Es muss an der Stelle einfach sein: Danke Martin für dieses erstklassige Geschenk! Aber zurück zum Thema:
Inigo's Farewell Dinner...
Tja, im Moment ist gerade großes Durchwechseln hier in Pune angesagt. Viele Interns verlassen nach einem
halben Jahr die Stadt und viele Neue kommen hinzu. Inigo wird nach 8 Monaten nun auch wieder den Weg nach Bilbao antreten. Und diesen Verlust müssen wir natürlich noch mit einem opulentem Dinner feiern. Also gingen wir zum "Bounty Sizzler" in Kalyani Nagar. Dort gabs dann ein gesizzltes Steak Special... sehr lecker! Das sieht dann ungefähr so aus wie auf dem Bild rechts. Leider hat auch der schönste Abend ein Ende und so hat man sich kurz aber herzlich verabschiedet... Vielleicht sollte ich meine Pläne das Guggenheim Museum Bilbao zu erkunden doch wieder reaktivieren. Für Unterkunft wäre ja nun gesorgt...
More Pics: [ Fotostream ]
Ausflug mit der Firma, oder besser mit den Row Houses.Extentia hat mehrere Gebäude darunter sog. Row Houses die ein wenig entfernt von Main Office sind. Ich habe mein Büro in einem dieser Häuser. Besser gesagt in Row House 1. Ja und dieses Wochenende hat die Firma einen Trip spendiert. Wo wir jetzt genau sind muß ich nachschauen.
Auf jeden Fall am Meer
UPDATE: Ich habe nachgeschaut: Srivardhan
Die Anreise war ziemlich langwierig. Um sechs Uhr morgens ging es los. Naja fast. Wurde dann halb sieben, was für Indien aber eine sehr gute Zeit ist
Sehr zu unserer Überraschung haben wir tatsächlich um halb sechs Uhr eine Rikshaw gefunden, die uns für relativ humane Preise zum Office gebracht hat. Dort ging es dann weiter in einem angemieteten Bus. Faszinierend wie leise und leer die Straßen am sehr frühen Morgen doch sein können. Wir schlängelten uns über Stunden durch Berg und Tal. Unterbrochen von einem kleinen Frühstücksstop und mehreren kleinen Pausen. Beeindruckend ist die Natur hier wirklich. So sattes Grün kenne ich sonst nur von Kerrygold Butter. Besonders schön fand ich den Blick über das Tal beim Tahmani Ghat Wasserfall. Danach ging es auch des Öfteren durch kleine Dörfer was, auch wenn es nur durch die angelaufenen Scheiben eines unklimatisierten Busses zu sehen, sehr interessant war.Die sowieso nicht vorhandenen Verkehrsregeln wurden nochmals gebrochen und ein Abstand von einer Handbreite ist für einen Bus und einen LKW absolut ausreichend um sich durch die engen Straßen zu quälen.
Mit deutlicher Verspätung kamen wir dann endlich völlig erschöpft am Zielort an. Nach einer kurzen Pause sind wir dann zum Essen gegangen. Fragen wie das Essen heißt. Danach haben Rene, markus und ich beschlossen den Strand zu erkunden. Der Rest der Gruppe wollte noch diskutieren ob man zu einem anderen Strand fährt, der 20km entfernt ist. Aber wir und auch einige andere hatten die Schnauze von 7+ Stunden Bus erstmal voll. Arabic Sea...Schön warm. Nach einiger zeit Planschen sind wir wieder zurück. Erstmal ausruhen und duschen.
Eir sind als hellhäutige natürlich sehr interessant - zumindest werden wir genau beäugt und am Strand sofort in Gespräche verwickelt.

Markus und ich haben uns auf der Suche noch Getränken ein wenig in dieses kleine beschauliche Dorf getraut, natürlich von tausend Augen verfolgt. Erfolgreich sind wir dann wieder zurück und sitzen nun auf der Dachterrasse und schlürfen genüßlich King Fisher aus der Dose.
Die Gesprächsthemen reichen von Programmiersprachen und Computerspiele was zu der Aussage führte "hier sieht's aus wie in FarCry", über Beschwerden beim das Finanzamt bis zum Flugverhalten von Fledermäusen, die in großer Anzahl über uns hinweg flattern - übrigens wirklich interessant: es sieht so aus als ob sie fast vom Himmel fallen und sich dann doch noch kurzfristig überlegen mal mit den Flügeln bzw. Ärmchen zu schlagen.
Als wir schon dachten die anderen wären ohne uns abgereist kam dann der Bus zurück. Ein paar Minuten später gab es dann wieder lecker Essen. Danach wurde auf der Dachterrasse ein wenig Bingo und Dart gespielt. Der nächste Morgen ist genauso planlos wie erwartet. Die Abfahrt um sieben wird auf neun verschoben und die Planung ansich ist planlos. Mittlerweile haben wir 09:45 Uhr und wir sitzen im Bus. Was wohlgemerkt noch lange nicht heißt, daß sich dieser bewegt. Eigentlich sollte es jetzt erstmal an einen Strand gehen und dann an einen Tempel.
Aber ganz so sicher bin ich mir da noch nicht...
Ein paar Minuten später sind wir tatsächlich unterwegs. Die Jungs und Mädels haben verzweifelt versucht mich zum Kartenspielen zu überreden - ihr kennt mich, ich kann jeglichen Gesellschaftsspielen einfach nichts abgewinnen und auch das ständige gesmalltalke ist nicht meins.
Aber ich habe einen Platz am offenen Fenster und kann dafür die atemberaubende Landschaft um mich genießen. Nach holperiger Fahrt, wie sollte es auch anders sein, haben wir tatsächlich den Strand mit Tempel oder andersrum erreicht.
Leider war mit Strand nichts los - zu hoher Wellengang. Der Tempel selbst war ein wenig äh... anders als ich erwartet hatte.
Unsere indischen Mitreisenden haben kurz etwas geopfert und ein wenig gebetet und danach sind wir schon zum Essen übergegangen. Nach dem Essen hab ich noch einen kleinen Spaziergang am Strand gemacht. Eigentlich wollte ich ein spielendes Mädchen am Strand fotografieren, weil der Kontrast von ihrem grell orangenen Rock zu den schwarzen Steinen und dem dunklen Sand irgendwie cool war, aber als ihr Vater das bemerkte schnappte er Sohn und Baby und bekam so ein nettes Familienbild Nachdem sich dann unsere Programmierer mit Cricket abreagiert haben ging die Fahrt mit der Schiffschaukel weiter
Alles in allem irgendwie ganz anders als erwartet. Aber irgendwie nett und putzig. Jetzt sitze ich gerade im Büro und versuche die vielen ICQ-Nachrichten abzuwehren - wir sind gerade fleissig am Bilder austauschen, es kann also gut sein, dass ich noch ein paar hochlade
Hier gibts den [ Fotostream auf Flickr ]

Tja, so langsam aber sicher haben wir tatsächlich festgestellt, dass es den Geldbeutel ein wenig belastet, wenn man jeden Tag ins Restaurant geht.
Darum kam dann auch der Entschluss auf, die spärlich ausgestatte Küche mit neuen Töpfen und Pfannen zu bewaffnen und diese im Kampf gegen den allabendlichen Hunger einzusetzen.
Gesagt getan, Pfanne und Topf gekauft und aus Rene's Kochbuch die Zutaten für ein leckeres Abendmahl abgeschrieben und im Supermarkt, mit tatkräftiger Mithilfe von Armen und Beinen bei der Beschreibung der Dinge, die wir denn gerne hätten, gekauft.
Aus Mangel an Kichererbsen haben wir das Gericht dann zu "Bohnen in Ingwersoße auf Reis" umbenannt. Für den ersten Versuch gar nicht mal so unlecker
Ja, okay, man hat es schon in einigen Reiseberichten gelesen - Indische Filmschaffende sind permanent auf der Suche nach Statisten und scheuen sich auch in keinster Weise, harmlose europäische Praktikanten anzusprechen.

So kam es dann auch, dass mich Sandy - der im übrigen schon mehrere Male versucht hat Tobi und mich als Statist zu gewinnen - im Laufe der Woche angerufen hat und tatsächlich einmal einen Drehtag für ein Wochenende vorgesehen war.
Für ein wenig Kleingeld macht man ja bekanntlich alles. Also sind Rene, Markus und ich zum Vereinbarten Treffpunkt - German Bakery, was auch sonst - gefahren und haben dort noch ein paar andere Leute getroffen, die auf die selbe abenteuerliche Weise angesprochen wurden.
Nach einer kurzen Rikshawfahrt zum Drehort, dem College of Enginering, Pune, haben wir erstmal die meiste Zeit mit rumsitzen und warten verbracht. Irgendwann nach Stunden kam dann tatsächlich jemand der gemeint hat, wir sollten doch mal in dies und das Outfit schlüpfen.
Also wurde ich befrackt
Die anderen ebenfalls und unsere beiden weiblichen, polnischen Mitkomparsen durften sich auch in mehr oder weniger stilechte Kleider zwängen.
Achja, der Film ist wohl eine Dokumentation - also kein std. Bollywood-Schinken von drei Stunden Länge mit 1000000 Tänzen und Gesängen - über einen brühmten indischen Künstler. Gedreht unter der Regie eines noch berühmteren indischen Regisseurs, Ketan Mehta, dessen Frau Deepa Sahi ebenfalls Schauspielerin bzw. Regisseurin / Produzentin ist und wohl auch international einige Preise gewonnen haben soll.
Ich habe übrigens von allen dreien noch nie etwas gehört.
Der Titel ist: "Colors of passion" bzw. "Rang Rasiya" und soll irgendwann im Februar/März 2008 in die indischen Kinos kommen.
Unsere Aufgabe bestand darin europäisch auszusehen. Ab und zu mal im Hintergrund durch die Szene zu laufen oder in der Gegend rumzustehen. Das ganze war sehr, sehr langwierig aber trotzdem sehr interessant.
Vor allem die Pausen zwischen den Takes wurden von den zahlreich anwesenden indischen Students genutzt uns "Europäer" fleissig nach Autogrammen und einem gemeinsamen Foto zu fragen
Wir haben als also in die Handy-Cams etlicher indischen Mädels und einiger unserer indischen Komparsen-Kollegen geschafft g
Jaja, wir sind jetzt Stars...*wegschmeissvorlachen*
Auf jeden Fall eine Erfahrung. Auch vor Schauspielern habe ich ein wenig mehr Respekt gewonnen, denn die abgedrehte Sequenz schätze ich mal auf ca. 15 Sekunden und selbst einfaches "Flanieren" und "Rumstehen" wird auf die Dauer anstrengend - und wir waren von ca. 14 Uhr bis 22 Uhr am Set.
Die passenden Bilder gibt es hier: [ Fotostream ].
UPDATE: Noch zwei langweilige "behind the scenes"-Clips:
[ Movie I ] und [ Movie II ]

So kam es dann auch, dass mich Sandy - der im übrigen schon mehrere Male versucht hat Tobi und mich als Statist zu gewinnen - im Laufe der Woche angerufen hat und tatsächlich einmal einen Drehtag für ein Wochenende vorgesehen war.
Für ein wenig Kleingeld macht man ja bekanntlich alles. Also sind Rene, Markus und ich zum Vereinbarten Treffpunkt - German Bakery, was auch sonst - gefahren und haben dort noch ein paar andere Leute getroffen, die auf die selbe abenteuerliche Weise angesprochen wurden.
Nach einer kurzen Rikshawfahrt zum Drehort, dem College of Enginering, Pune, haben wir erstmal die meiste Zeit mit rumsitzen und warten verbracht. Irgendwann nach Stunden kam dann tatsächlich jemand der gemeint hat, wir sollten doch mal in dies und das Outfit schlüpfen.
Also wurde ich befrackt

Achja, der Film ist wohl eine Dokumentation - also kein std. Bollywood-Schinken von drei Stunden Länge mit 1000000 Tänzen und Gesängen - über einen brühmten indischen Künstler. Gedreht unter der Regie eines noch berühmteren indischen Regisseurs, Ketan Mehta, dessen Frau Deepa Sahi ebenfalls Schauspielerin bzw. Regisseurin / Produzentin ist und wohl auch international einige Preise gewonnen haben soll.
Ich habe übrigens von allen dreien noch nie etwas gehört.
Der Titel ist: "Colors of passion" bzw. "Rang Rasiya" und soll irgendwann im Februar/März 2008 in die indischen Kinos kommen.
Unsere Aufgabe bestand darin europäisch auszusehen. Ab und zu mal im Hintergrund durch die Szene zu laufen oder in der Gegend rumzustehen. Das ganze war sehr, sehr langwierig aber trotzdem sehr interessant.
Vor allem die Pausen zwischen den Takes wurden von den zahlreich anwesenden indischen Students genutzt uns "Europäer" fleissig nach Autogrammen und einem gemeinsamen Foto zu fragen
Wir haben als also in die Handy-Cams etlicher indischen Mädels und einiger unserer indischen Komparsen-Kollegen geschafft gJaja, wir sind jetzt Stars...*wegschmeissvorlachen*
Auf jeden Fall eine Erfahrung. Auch vor Schauspielern habe ich ein wenig mehr Respekt gewonnen, denn die abgedrehte Sequenz schätze ich mal auf ca. 15 Sekunden und selbst einfaches "Flanieren" und "Rumstehen" wird auf die Dauer anstrengend - und wir waren von ca. 14 Uhr bis 22 Uhr am Set.
Die passenden Bilder gibt es hier: [ Fotostream ].
UPDATE: Noch zwei langweilige "behind the scenes"-Clips:
[ Movie I ] und [ Movie II ]

Darüber kann man lange reden. Ich arbeite in einer indischen Firma, die genau davon lebt. Viele deutsche Firmen - bzw. die Mitarbeiter - hingegen haben Angst vor diesem Schritt.
Dieses Thema nutzten wir gestern in einem kleinen Kreis im Shisha's zur munteren Diskussion.
Da war der deutsche Programmierer, der "wegrationalisiert" wurde, weil China billger war, der indische Programmierer, der mit von europäischen Firmen outgesourcten Projekten sein Geld verdient, Meinereiner, der Marketing für Offshore macht und der spanische Inhaber einer kleinen Softwareschmiede, der sich gleich selbst komplett nach Pune gesourced hat.
Die Diskussion hier wiederzugeben würde wahrscheinlich ein wenig den Rahmen sprengen. Denn "Offshore gehen" ist einfach ein zu weiträumiger Begriff. Ob nun ganze Abteilungen, einzelne Tasks wie Q&A oder Testing davon betroffen sind - das bleibt den Firmenlenkern überlassen.
Die Möglichkeiten sind vielfältig - genauso die Chancen.
Wer geschickt agiert schafft es für beide Seiten eine Win-Win Situation zu schaffen - und das ohne lange Gesichter.
Geschrieben von Nico Schuster
in india, personal, the world around me, web&technik
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Ein Kater in Indien ist im gleichen Maße unangenehm wie ein Kater in Deutschland Aber ich ich glaube, da dürfte es allen anwesenden Nationen ähnlich gegangen sein.
In diesem Sinne: Santé! g

Anbei mal ein paar Bilder wie es um meinen direkten Arbeitsplatz so auf der Strasse aussieht. Danke an Markus - er hat die Bilder gemacht g
Sagt mal ehrlich, ich bin glaub so zümlich das schüchternste Wesen überhaupt und wenn 'ne hübsche Frau mich anschaut verstecke ich mich eher als "hallo" zu sagen...wieso kommt dann bei jeder Unterhaltung mit good old Germany die Frage nach den Inderinnen?
Vor allem wenn Fragen in der Reihenfolge kommen, verwirrt mich das ein wenig:
1. Hast du denn schon 'ne schöne Inderin getroffen?
2. Könntest du dir vorstellen dort länger zu bleiben?
1. Ja!
2. Weiß ich noch nicht. Never say never...
Vor allem wenn Fragen in der Reihenfolge kommen, verwirrt mich das ein wenig:
1. Hast du denn schon 'ne schöne Inderin getroffen?
2. Könntest du dir vorstellen dort länger zu bleiben?
1. Ja!
2. Weiß ich noch nicht. Never say never...
Okay, es läuft nun fast so wie in Australien; kaum habe ich mich ein wenig eingewöhnt werden meine Blogbeiträge immer kürzer bzw. seltener. Dafür einfach mal ein herzliches "Sorry" 
Hier also nun mal das überfällige Update:
Letzen Donnerstag, oder besser in der Nacht von Do auf Fr, ist Markus unser neuer Praktikant im IT-Bereich angekommen.
Am Abend waren wir erstmal mit unserem Chef beim Essen und haben uns dann auf dem Heimweg endlich mal mit ein wenig Vorrat an alkoholhaltigen Kaltgetränken in Dosen eingedeckt.
Am Samstag kam dann auch Tobi von seiner Tour nach Varanasi und Daramshala zurück - der Fotoabend steht aber noch aus.
Am Abend sind wir dann erstmal mit ein paar bekannten Futtern gegangen und danach noch auf eine Party am Nordende von Pune. Es war relativ lustig, auch wenn eine Kommunikation mit den französischen Partygästen aufgrund erhöhtem Alkoholkonsums (also bei den Franzosen nicht bei mir... ich bin brav bei einem "Kingfisher Strong" gebliebeb) nicht unbedingt so erfolgreich war.
Sonntag, wie üblich, Breakfast oder besser Brunch, in der German Bakery.
Am Abend haben wir uns dann mal an unser seit drei Tagen bestehendes Strom-Problem gemacht. Und tatsächlich, wir konnten den Fehler auf zwei Lichtschalter neben der Eingangstür eingrenzen. Sobald man die betätigt fliegen die Sicherungen (ALLE, auch die Hauptsicherung...) raus und es wird ziemlich dunkel. Eine Diagnose steht noch aus (und wird wohl auch nie gemacht). Zur kurzfristigen Fehlervermeidung wurden die Schalter nun mit Tesa verklebt. Gott sei Dank funktioniert das wieder... am Ende hätte unser Kühlschrank noch so ausgesehen:
Hier also nun mal das überfällige Update:
Letzen Donnerstag, oder besser in der Nacht von Do auf Fr, ist Markus unser neuer Praktikant im IT-Bereich angekommen.
Am Abend waren wir erstmal mit unserem Chef beim Essen und haben uns dann auf dem Heimweg endlich mal mit ein wenig Vorrat an alkoholhaltigen Kaltgetränken in Dosen eingedeckt.
Am Samstag kam dann auch Tobi von seiner Tour nach Varanasi und Daramshala zurück - der Fotoabend steht aber noch aus.Am Abend sind wir dann erstmal mit ein paar bekannten Futtern gegangen und danach noch auf eine Party am Nordende von Pune. Es war relativ lustig, auch wenn eine Kommunikation mit den französischen Partygästen aufgrund erhöhtem Alkoholkonsums (also bei den Franzosen nicht bei mir... ich bin brav bei einem "Kingfisher Strong" gebliebeb) nicht unbedingt so erfolgreich war.
Sonntag, wie üblich, Breakfast oder besser Brunch, in der German Bakery.
Am Abend haben wir uns dann mal an unser seit drei Tagen bestehendes Strom-Problem gemacht. Und tatsächlich, wir konnten den Fehler auf zwei Lichtschalter neben der Eingangstür eingrenzen. Sobald man die betätigt fliegen die Sicherungen (ALLE, auch die Hauptsicherung...) raus und es wird ziemlich dunkel. Eine Diagnose steht noch aus (und wird wohl auch nie gemacht). Zur kurzfristigen Fehlervermeidung wurden die Schalter nun mit Tesa verklebt. Gott sei Dank funktioniert das wieder... am Ende hätte unser Kühlschrank noch so ausgesehen:
Mein erster Feiertag in Indien:Independence Day!
Wer jetzt denkt "Häh, das gibt doch nur in USA" der liegt ein wenig falsch und sollte vielleicht seine Geschichtskenntnisse wieder ein wenig auffrischen:
Kurzfassung:
Indien früher Teil des britishen Empire.
1947 - und zwar genau um Mitternacht vom 14. auf den 15. August -
Teilung des british/indischen Empire in Pakistan und Indien.
Seit dem ist Indien eigenständig - und Pakistan auch.
Und beide bekämpfen sich - aber das ist eine andere Geschichte.
Wer es genau wissen will:
deblank">http://en.wikipedia.org/wiki/Independence_Day(India)
Geschrieben von Nico Schuster
in india, personal, the world around me
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