Einer der Songs, den ich wieder und wieder und wieder hören könnte... herrlich...schön...toll...
Das Motto "Club 4 Climate" sagt doch schon alles... Unter Leitung von Dr. Earth, einem millionenschweren Entrepreneur, kann man nun in London's Stadtteil King's Cross im Club Surya durch seine Tanzbewegungen Energie erzeugen!Unter der Tanzfläche sind Komponenten verbaut, die den Druck der sich bewegenden Clubber in Energie verwandeln und so bis zu 2/3 der benötigten Energie abdecken können. Natürlich ist das noch nicht alles: Die Urinale sind als wasserlose Version konzipiert, die Wände bestehen aus CD's und alten Handys und auch eine Regenwassersammelanlage darf nicht fehlen.
Die verschütteten Cocktails jetzt noch zu Biosprit umfunktionieren und alles wird gut
Da stolpere ich doch glatt auf Focus.de über eine Meldung bezüglich des alljährlichen "Steinerei" Brickfilmfestivals in Hildesheim... Die besten Brickfilme - die kleinen netten Filmchen mit den bekannten Legosteinen - werden auch dieses Jahr im Audimax der Uni-Hildesheim aus gekürt.
Achja, der Titel dieses Beitrags:
Achja, der Titel dieses Beitrags:

Ja, ich spiele mit dem Web 2.0: Bin in (fast) jeder erdenklichen Community, nutze Slideshare, Wikis und Podcasts. Lese fleissig RSS Feeds und "meshe" meinen user generated content in verschiedene Systeme; wenn ich gut drauf bin hinterlege ich bei meinen Bildern sogar einen Geotag und binde sie über Widgets in mein Blog ein.
Aber wie soll man denn da den Überblick behalten?
Darum habe ich mich mal mit dem Feedburner und Friendfeed beschäftigt. Das Ding sollte nun alle gängigen Infos, die ich in die Welt posaune (Fotos, Blogeinträge, sinnlose Gedanken, weltbewegende Ideen etc.), sammeln und in einem kompakten Feed oder gar via eMail darstellen.
Wie? Ganz einfach: Klickst du rechts unten auf "weltversteher.de"
Ja, ich habe es mal wieder getan. Den ersten Schwung der "Early Adopters" die sich mit einem Asus EEE PC eingedeckt haben - eines der neuen Subnotebooks die zwischen 7" und 10" Displaygröße rangieren - habe ich noch getrost ignoriert. Aber nachdem sich selbst meine Profs sich mit diesen kleinen Dingern bewaffnet haben konnte ich dem Angebot von ALDI Süd nicht mehr widerstehen. KAUFEN.Jeder der mich besser kennt, weiß: Ich kaufe gern. Bin gerne teil der aktiven Geldausgeber und erst recht wenn es um technischen Schnickschnack geht.
Nachdem selbst die Computerwoche einen Artikel über das kleine, schnuckelige Ding geschrieben hat, kann ich da ja gar keinen so großen Fehler gemacht haben.
Das Akoya Mini ist echt ein schnuckeliger, kleiner Begleiter. Die ca. 3 Stunden Akkulaufzeit ohne großartige Interaktion und WLAN sind zwar noch steigerungsfähig aber der Anfang ist gemacht. Sehr gut ist das, entgegen dem Trend, nicht Glossy(scheinsch...) Display mit guter Helligkeit - damit kann man das Ding auch mal problemlos mit an den See oder in den Garten mitnehmen (s. Golem). Was ich sicher auch die nächsten Wochen noch einmal ausprobieren werde.
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