...denn nicht jede Aussage hat einen tieferen Sinn:
Andrea, Merle und Nico fahren durch Ulm...
Nico: "Da in der Strasse hat mein Vater mal gewohnt."
Merle: "Ui, und dann?"
Nico: "Ist er umgezogen."
Andrea, Merle und Nico fahren durch Ulm...
Nico: "Da in der Strasse hat mein Vater mal gewohnt."
Merle: "Ui, und dann?"
Nico: "Ist er umgezogen."
"DADA ist die Polizei der Polizei... " lautet ein eine Definition des Dadaismus von Richard Huelsenbeck. Nein, wir waren nicht im Namen der Kunst unterwegs, sondern im Namen des Hungers. Anlass war Betty's Abschiedsessen, da sie ja ab nächsten Freitag etliche Monate in Cape Town, Südafrika studieren wird. Verschlagen hat es uns also ins DADA nach Neu-Ulm.Das Essen war sehr lecker und trotz eines sehr noblen Ambiente preislich nicht übertrieben. Die Bedienung war sehr freundlich und auch unser Platzproblem - wir wurden ein wenig mehr als geplant - wurde problemlos und freundlich behoben.
Ja, so ein Abschiedsessen hat immer einen Nachgeschmack: Die Verabschiedung. Nach einer längeren Umarmungsorgie traten wir also wieder den Heimweg an.
Was bleibt: Ein voller Magen und die besten Wünsche an Betty!
..dass man vom gemütlichen Studentenleben langsam ins Arbeitsleben eintritt?Wenn man Spam-Mails mit dem Betreff "Morgen Kickoff-Meeting, bitte nicht vergessen" tatsächlich erstmal anschaut, bevor man sie löscht.
So, da sind wir also. 2008. Acht Jahre ist es also nun schon her, als alle gezittert haben, ob denn die Aufzüge nach Mitternacht noch fahren werden, das angesammelte Geld noch immer auf dem Konto und man sich Gedanken gemacht hat, ob uns irgendwelche Satelliten auf den Kopf fallen. Nunja, es ist nichts passiert von alledem. Mal abgesehen vom Kontostand. Aber das wird höchstwahrscheinlich andere Gründe haben. Worauf wollte ich eigentlich hinaus? Achja, für alle die ich bis jetzt vergessen habe: Ein gutes Neues! umarmdrueckundanstoß
Der Versuch sichdieses letztes Jahr dem üblichen "Wo vebringe ich Silvester-Trubel" zu entziehen hat eigentlich sogar fast irgendwie funktioniert. Zumindest in ansätzen. Denn selbst am 31. war Andrea, Betty und mir noch nicht so wirklich klar, was wir eigentlich am Abend unternehmen. Im Laufe des Nachmittags haben wir (also ich) die Entscheidung getroffen zuerst bei mir Raclette zu futtern, Indien-Fotos anzugucken (jaaaa, es gibt noch ein paar wenige Menschen, die ich noch nicht mit den Bildern genervt habe) und danach der Einladung von Anja nach Bühl zu folgen um dort mit einer bunten Mischung aus IMUK & Friends + Nachbarn das Jahresende zu befeiern. Es war lustig es war lang und wir hatten Singstar. Demzufolge war meine Stimme am 1.Januar auch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen - das kann natürlich auch andere Gründe haben, aber auf die wollen wir hier nicht näher eingehen.


Achja, der tiefere Sinn der Bilder: Wir haben doch tatsächlich versucht unsere Exil-Kommilitonin Jessica telefonisch zu erreichen - nein, hat nicht geklappt. Ich glaube man sollte Telefonate nach Australien nicht unbedingt an Silvester versuchen. Dafür hat uns aber die SMS von Sören aus Atlanta ziemlich zeitgleich erreicht. freu
Die restliche Nacht war dementsprechend feuchtfröhlich mit viel Wein, Weib und Gesang - und natürlich noch etlichen SMS-Nachrichten aus allen Ecken und Enden der Welt (Danke an Mitu, Mark, Shane, Rahul, Sethu, Markus etc...).
Der Versuch sich


Achja, der tiefere Sinn der Bilder: Wir haben doch tatsächlich versucht unsere Exil-Kommilitonin Jessica telefonisch zu erreichen - nein, hat nicht geklappt. Ich glaube man sollte Telefonate nach Australien nicht unbedingt an Silvester versuchen. Dafür hat uns aber die SMS von Sören aus Atlanta ziemlich zeitgleich erreicht. freu
Die restliche Nacht war dementsprechend feuchtfröhlich mit viel Wein, Weib und Gesang - und natürlich noch etlichen SMS-Nachrichten aus allen Ecken und Enden der Welt (Danke an Mitu, Mark, Shane, Rahul, Sethu, Markus etc...).
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