Ja, es war jetzt ein paar Tage still. Ich gebs ja zu. Aber ich habe ja auch tatsächlich manchmal etwas anderes zu tun als den lieben, langen Tag im Internet zu verbringen. So kam es dann auch, dass mich jetzes Wochenende ein Fliegerchen von Sydney nach Adaleide verbrachte wo ich mich für eine Nacht einquartierte um einen kurzen Trip nach Kangaroo Island zu unternehmen.
Und hier kommen wir zu den Schweizern. Halt, nein. Zuerst zu Engländern. Oder besser zu Mat. Den ich zufällig im Hostel getroffen habe und dir mir bereitwillig einige seiner Biere aus einer 24er Box überlassen hat. Leicht angeheitert haben wir uns dann Richtung Abendessen bewegt und danach noch fleissig einige andere Pubs besucht... btw: Es gibt hier auch Frangelico!

Wie durch ein wunder bin ich am nächsten Morgen um 5:55 Uhr aufgewacht. Glück, denn um 6:00 war der Bus vor der Tür und da ist mich auch so langsam aufgefallen, wieso mein Wecker nicht ging. Verfluchte Zeitzonen... Adelaide und Sydney haben ja wieder 30 Min Unterschied...
Anyway im Bus wurde relativ schnell klar, dass Australiens Amtssprache in Zukunft Schweizerdeutsch sein sollte. Unsere benachbarten Eidgenossen, die mir Vorliebe auf unser Geld aufpassen, scheinen alle gleichzeitig in Australien zu sein. Gut 85 der Busbesatzung war aus der Schweiz ein Pärchen aus Deutschland und vereinzelte Engländer und Dänen. Die Stroy von den holprigen Busfahrten erspare ich euch an dieser Stelle und verweise auf die Bilder bei Flickr.
Kurzum, ja wir haben eben das gesehen was man als Touri so sieht, die Remarkable Rocks, Kangaroos, Koalas, Sanddünen (eignen sich auch zum Sandboarden), Strände etc. Ich hatte mir ein wenig mehr erwartet...
Nach Kangaroo Island ging es auf einen kurzen Trip entland der Great Ocean Road. Die Twelve Apostels waren dabei eigentlich für mich das wichtigste. Nett war, dass wir noch an den Grampians übernachtet und dort ein paar Walks gemacht haben. Hier traf ich dann auch wieder auf... ja, genau. Die Schweizer. Diesmal nicht so viele aber trotzdem beeindruckend, da mir bisher noch nie wirklich vielee Schweizer auf Reisen aufgefallen wären.

Man hatte einige lustige Abende und sehr viele nette Gespräche. Auch hier haben wir natürlich wieder touri-like die Grampians, Bells Beach, Twelve Apostels, London Bridge etc. angesehen - guckst Du Flickr. Und ja, das sind mitunter tatsächlich Bilder aus der Luft. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen nochmal mit dem Heli einen kurzen Rundflug zu machen... schliesslich gönnt man sich ja sonst nichts.
In Melbourne angekommen hat mich dann meine Bekannte aus Sydney, die mittlerweile in Melbourne lebt, am Bahnhof eingesammelt. Schon schön, wenn man sich nach ein paar Jahren wieder sieht.
Am nächsten Tag ging es dann wie geplant zum vierten großen Rennen des Melbourne Cup Carnival, auch Emirates Stakes Day genannt. Mit geliehenem Jacket und Krawatte fühlt ich mich zwar trotzdem ein wenig underdressed aber so ein Glas Schampus am Morgen umgeben von vielen gut gekleideten Frauen läßt sowas schnell vergessen. Meine Wetterfolge belaufen sich leider gegen null. Also nicht gegen sondern eher weniger als null... Naja, Pferde und ich waren noch nie die besten Freunde. Am Abend ging es dann noch auf eine kleine Party beim Bruder des Freundes meiner Bekannten. Sehr lustig, sehr lecker (es gab nochmal mehr oder weniger richtiges Abendessen mit Rippchen etc... und nicht wie dan ganzen Tag über Schnecken, Austern, Häppchen...) und sehr lang.

Der Sonntag wurde dann gleich noch genutzt um mir Melbourne wenigstens ein wenig zu zeigen - vor allem den Queen Victoria Market und ein wenig durch die Kaffees entland der Flinders Str. zu bummeln.
Ja und nun bin ich wieder in Sydney. Warte bis mein Kaffeewasser heiß wird und werde danach noch ins Musem gehen. Jetzt brauch ich wieder Kultur.
Und hier kommen wir zu den Schweizern. Halt, nein. Zuerst zu Engländern. Oder besser zu Mat. Den ich zufällig im Hostel getroffen habe und dir mir bereitwillig einige seiner Biere aus einer 24er Box überlassen hat. Leicht angeheitert haben wir uns dann Richtung Abendessen bewegt und danach noch fleissig einige andere Pubs besucht... btw: Es gibt hier auch Frangelico!

Wie durch ein wunder bin ich am nächsten Morgen um 5:55 Uhr aufgewacht. Glück, denn um 6:00 war der Bus vor der Tür und da ist mich auch so langsam aufgefallen, wieso mein Wecker nicht ging. Verfluchte Zeitzonen... Adelaide und Sydney haben ja wieder 30 Min Unterschied...
Anyway im Bus wurde relativ schnell klar, dass Australiens Amtssprache in Zukunft Schweizerdeutsch sein sollte. Unsere benachbarten Eidgenossen, die mir Vorliebe auf unser Geld aufpassen, scheinen alle gleichzeitig in Australien zu sein. Gut 85 der Busbesatzung war aus der Schweiz ein Pärchen aus Deutschland und vereinzelte Engländer und Dänen. Die Stroy von den holprigen Busfahrten erspare ich euch an dieser Stelle und verweise auf die Bilder bei Flickr.
Kurzum, ja wir haben eben das gesehen was man als Touri so sieht, die Remarkable Rocks, Kangaroos, Koalas, Sanddünen (eignen sich auch zum Sandboarden), Strände etc. Ich hatte mir ein wenig mehr erwartet...
Nach Kangaroo Island ging es auf einen kurzen Trip entland der Great Ocean Road. Die Twelve Apostels waren dabei eigentlich für mich das wichtigste. Nett war, dass wir noch an den Grampians übernachtet und dort ein paar Walks gemacht haben. Hier traf ich dann auch wieder auf... ja, genau. Die Schweizer. Diesmal nicht so viele aber trotzdem beeindruckend, da mir bisher noch nie wirklich vielee Schweizer auf Reisen aufgefallen wären.

Man hatte einige lustige Abende und sehr viele nette Gespräche. Auch hier haben wir natürlich wieder touri-like die Grampians, Bells Beach, Twelve Apostels, London Bridge etc. angesehen - guckst Du Flickr. Und ja, das sind mitunter tatsächlich Bilder aus der Luft. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen nochmal mit dem Heli einen kurzen Rundflug zu machen... schliesslich gönnt man sich ja sonst nichts.
In Melbourne angekommen hat mich dann meine Bekannte aus Sydney, die mittlerweile in Melbourne lebt, am Bahnhof eingesammelt. Schon schön, wenn man sich nach ein paar Jahren wieder sieht.
Am nächsten Tag ging es dann wie geplant zum vierten großen Rennen des Melbourne Cup Carnival, auch Emirates Stakes Day genannt. Mit geliehenem Jacket und Krawatte fühlt ich mich zwar trotzdem ein wenig underdressed aber so ein Glas Schampus am Morgen umgeben von vielen gut gekleideten Frauen läßt sowas schnell vergessen. Meine Wetterfolge belaufen sich leider gegen null. Also nicht gegen sondern eher weniger als null... Naja, Pferde und ich waren noch nie die besten Freunde. Am Abend ging es dann noch auf eine kleine Party beim Bruder des Freundes meiner Bekannten. Sehr lustig, sehr lecker (es gab nochmal mehr oder weniger richtiges Abendessen mit Rippchen etc... und nicht wie dan ganzen Tag über Schnecken, Austern, Häppchen...) und sehr lang.

Der Sonntag wurde dann gleich noch genutzt um mir Melbourne wenigstens ein wenig zu zeigen - vor allem den Queen Victoria Market und ein wenig durch die Kaffees entland der Flinders Str. zu bummeln.
Ja und nun bin ich wieder in Sydney. Warte bis mein Kaffeewasser heiß wird und werde danach noch ins Musem gehen. Jetzt brauch ich wieder Kultur.
Geschrieben von Nico Schuster
in personal, the world around me
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