Meckern Part1: Das Burger King New York Steak Sandwich. Seit Wochen laufe ich immer wieder an diesem Plakat vorbei. Lecker sieht es aus. Das frische Steak mit den charakteristischen Streifen vom Grill... und dann: Bäh... In einer Mittagspause haben meine Kollegen und ich einen Sprung zu BK gemacht und ich musste dieses Ding einfach probieren. Was mir da vorgesetzt wurde erinnert aber eher an eine Schuhsohle, die schon seit etlichen Jahren auf einem modrigen Dachboden vergammelt. Der wohl ekelhafteste Burger seit langem. Von hübschen Streifen auf dem Steak war nichts zu sehen, eigentlich war gar kein Steak zu sehen. Nur ein Stück irgendwas, dass von vorne bis hinten und von oben bis unten nach nichts schmeckte und auch so aussieht. Dann doch lieber wieder zum Mäc und in einen "M". Ich bin wohl auch nicht der einzige, der diese Erfahrung gemacht hat... siehe Ciao.de.
Loben: Indiana Jones, der Vierte.Ja, man sollte es nicht für möglich halten, aber selbst nach ein paar Jahren kann der gute alte Mr. H. Ford noch einen richtig überzeugenden Indiana Jones darstellen. Der Film wurde ist recht actionreich und knüpft mit den irrwitzigen Verfolgungsjagden auch nahtlos an die Vorgänger an. Da die Story diesmal in den 50ern spielt tut man sich schwer Nazis im Film als Verbrecher darzustellen - also bedient man sich eines anderem Klischees: Russen. Passt ja auch viel besser zum kalten Krieg und zum Amerika der 50ies. Auch das Wiedersehen mit ein paar alten Gesichtern ist ganz gut gelungen - lediglich ein paar Szenen erscheinen vielleicht ein wenig überanimiert und vor allem der Schluss - es sei erwähnt, es gibt ein UFO - ist (aus meiner Sicht) nicht ganz passend für Indiana Jones. Aber somit hätte Goerge Lucas auch mal eine Brücke von Indy zu Darth Vader geschlagen
Den Trailer gibts übrigens [ hier].
Meckern Part2: KUB, oder besser Kunsthaus Bregenz. Irreführende Werbung oder dumme Studenten. Da kann man jetzt der einen oder anderen Ansicht sein. Fakt ist: Wir waren alle ein wenig erstaunt, dass es in Bregenz relativ wenig zu sehen gibt. Denn wir hatten das auf der Website des KUB zum Download angebotene Ausstellungsheft zur Ausstellung "Caroussel" von Carsten Höller eben nicht wörtlich genommen, sondern bildlich. Und von den vielen Bildern, die darin gezeigt werden, war dann relativ wenig zu finden - ist ja auch kein Wunder. Wenn man sich das Heft nämlich genauer ansieht, wird man feststellen, dass es lediglich als Werbung für Höller gedacht ist, denn als Werbug für die Ausstellung. Naja, Bregenz war trotzdem nett. Die Ausstellung ist dennoch sehenswert - aber eine 120km Anreise + 8 EUR (ermässigt) lohnt sich eigentlich nur dann, wenn man nette Leute im Gepäck hat und danach noch durch Bregenz schlendert.
Geschrieben von Nico Schuster
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