Indien. Was fällt einem dalles dazu ein? Ganges, Kasten, Viele Menschen, Kühe, Gurus und Yogis und bestimmt auch das Taj Mahal. Ist ja nicht umsonst ein Weltkulturerbe geworden, das Ding.
Da ich Indien nicht verlassen wollte ohne dieses Gebäude persönlich zu begutachten, haben Markus und ich dieses Wochenende einen Trip nach Delhi bzw. Agra unternommen.
Agra ist "direkt" neben Delhi. Also flogen wir letzten Freitag von Pune nach Delhi und wurden dort von unserem Fahrer, der uns die nächsten 4 Tage zur Verfügung stand abgeholt. Wir wollten natürlich auf schnellstem Wege nach Agra. Schnellster Weg für die 200km war so eine zweispuriger Bundesstrasse. Allerding mit Kühen und Traktoren. Mit Vorliebe alles noch im Dunkeln und ohne Licht. Darum brauchten wir auch 6 Stunden. In Agra angekommen sind wir erstmal ins Hotel und haben uns ein nicht ganz so leckeres Essen gegönnt. Da wir länger als geplant unterwegs waren, war der erste Abend somit eigentlich schon gelaufen.
Am nächsten Morgen haben wir uns um acht zum "Fort Agra" chauffieren lassen. Dort wurden wir von einem Guide unserers Reisebüros mit unendlich vielen Infos über das riesige Gebäude aus rotem Sandstein versorgt. Achja, wenn auf den Fotos etwas weiss ist - es ist Marmor. Alles, was weiss ist, ist hier Marmor. Als wir das beeindruckende Fort durchschritten haben - zumindest den Teil der zugänglich ist, 70% davon werden noch immer vom Militär genutzt, haben wir uns auf den Weg zum Taj Mahal gemacht.
Das Taj Mahal kann man durch 3 Tore betreten, wir haben uns für das Eastern Gate entschieden. Die Preise sind ganz schon gesalzen. 750 Rupees, also etwa 15 EUR für Ausländer 20 Rupees oder so für Inder. Naja, was solls - eine Flasche (0,5l) Wasser war ja inklusive. Gott sei Dank waren für noch relativ früh dran und hatten nicht einmal eine Schlange als wir das Gelände durch den obligatorischen, aber trotzdem nicht funktionsfähigen, Metalldetektor betreten haben. Dann steht man also davor. Vor diesem Ding. Es sind noch ein paar hundert Meter bis dahein aber man glaubt seinen Augen nicht. Dieses riesige, weisse Gebäude will einfach nicht ins Bild passen. Es sieht aus, als ob einem jemand eine Leinwand direkt vor die Nase gestellt hat. Wirklich beeindruckend. Über den langen Weg - leider in der Mitte nicht von Wasser durchflossen, wie auf den Touriprospekten - kommt man dem weißen Marmorgebilde immer näher bis man direkt vor dem Taj steht. Der komplette Platz um das Taj ist etwas erhöht, man könnte sagen ein Marmorsockel. Und ab hier darf man entweder nur noch ohne Schuhe oder mit den lustigen, weissen OP-Überstreifdingern rumlaufen. Von innen ist es nicht mehr ganz so groß wie es von aussen scheint, aber allein die schiere Masse an Marmor um einen wirkt atemberaubend. Leider ist wie überall in Indien der Müll nicht aus dem Blickwinkel zu verbannen. Sie ist im Fluss hinter dem Taj das Ufer einfach nur eine große Müllhalde. Den Rückweg zum Ausgang haben wir über die Seitengassen des großen Gartens genommen - hier musste man sich wenigstens nicht durchdrängeln. Als wir das Taj verlassen haben war die vorher nicht vorhandene Schlange am Eingang auf mehrere hundert Meter angewachsen. Tja, gutes Timing würde ich sagen.
Nächste Station was Sikandra. Ich erspare euch dazu jetzt die die ganzen Details, es war eben auch ein Mausoleum und auch ein wenig überdimensioniert
Der für mich lustige Part hatte mit dem eigentlich Bauwerk nicht wirklich was zu tun, aber genau davon möchte ich berichten: Das Skiandragebäude erreicht man durch ein großes Tor gefolgt von einem ca. 150m langem Weg. Auf den anderen drei Seiten gibt es auch so einen Weg. Links und Rechts führt der Weg zu einem Gebäude, das aussieht wie ein Palast im Queerschnitt. Auch wieder schön verziert mit Marmorinlays etc... Der hintere Weg führt auch zu einem solchen Ding, aber der Weg ist zerfallen und das andere Gebäude ist eine Ruine. Dafür aber umso interessanter für den Hobby-Indiana-Jones. Zuerst haben Markus und ich also die Mauer um das Gelände erklettert um einen Überblick zu bekommen und danach haben wir eine offene Stahltür zu dem Gebäude entdeckt. Nach ein paar Metern steht man dann in einem absolut dunklem Raum it großer Kuppel. Das komische Quietschen hat sich dann sehr schnell als 1 Mio. Fledermäuse entpuppt, die da oben an der Decke rumhängen... Nachdem eineige von den Tieren dann versucht haben uns anzufliegen haben wir beschlossen, dass es wieder Zeit ist die Location zu wechseln.
Nächste Location war dann Fatehpur Sikri, auch ein Weltkulturerbe. Es handelt sich hierbei um die Überbleibsel der ehemaligen Hauptstadt die aber nur 17 Jahre bestand, da zu wenig Wasser gefunden werden konnte. Das wichtigste Kernstück ist die riesengroße Moschee. Markus und ich haben aber beschlossen diese nicht zu besichtigen, sondern uns lieber den kleinen Trampelpfaden durch die Ruinen zu widmen. Hier haben wir über Stunden hinweg keinen einzigen Touri gesehen und die Gebäude haben irgendwie, wenn sie schon halb verfallen sind, noch mehr Charme als die restaurierten Prachtstücke. Irgendwann haben uns dann ein paar Jungs getroffen und uns stolz die schönsten Plätze gezeigt und Fotos gemacht. Im Gegensatz zu den ausgeschämtem Pseudo-TouriGuides, die uns nachdem wir mehrmals "No" zu ihrem "I show you, 50 Rupees only" gesagt haben mit einem "fuck up" verabschiedeten, haben sich die Jungs über 20 Rupees gefreut. Danach haben wir dann wieder den Heimweg zu unserem Hotel angetreten.
Am Abend sind wir nachdem wir Essen waren noch an der Hotelbar gesessen und haben uns nett mit einem Inder und seinen beiden iranischen Geschäftspartnern unterhalten. Wir haben jetzt also auch eine Einladung zu einer Hochzeit in den Iran.
Da wir am nächsten Morgen früh raus wollten um nach Delhi zu fahren, haben wir uns aber relativ bald verabschiedet.
Der Weg nach Delhi war diesmal ziemlich zügig - für indische Verhältnisse. Wir haben daher auch straigt mit dem Sightseeing begonnen. Schon bevor wir im Hotel waren sind wir durch den Lotus Temple der Bahai gelaufen. Irgendwie konnte ich mir der Erinnerung an die Sydney Opera nicht entziehen... Unser nächster Halt war dann mal wieder ein Weltkulturerbe. Qutub Minar heißt der hohe Turm, der in fünf einzelne Sektionen unterteilt ist. Nein, man kann nicht rauf. Aber für 10 Rupees darf man per TV den blick der oben montierten Kameras bewundern. Wir haben nichts bewundert sondern sind wieder aufgebrochen. Danach haben wir uns mit dem Parlament und dem India Gate befasst. Diese beiden stehen, wie üblich in Haupstädten auf einer geraden Linie zueineander. Das dürfte aber auch so ziemlich die einzige Strasse sein in Delhi, die länger gerade ist. Ansonsten besteht Delhi aus einem Gewirr von Gassen und Seitenstrassen. Unser Hotel lag in direkter Nähe eines etwas überdimensionierten Tempels. Aber dafür war das wenigstens ein guter Anhaltspunkt. Nach dem Einchecken haben wir uns ein paar Minuten Ruhe gegönnt bevor wir wieder los sind. Stacy hatte und ja gesagt, dass es in Delhi eine sehr gute U-Bahn geben soll.. die haben wir dann gesucht. Im Gegensatz zu Deutschland braucht man aber in Indien U-Bahnen wohl nicht ausschildern. Egal.. Wir habens gefunden. Am Connaught Place haben wir also die nächste Treppe, die nach unten führt, ausprobiert. Zack... da stehen wir in einer Hochmodernen U-Bahn die blitzblank geputzt ist. Wahnsinn... hätte ich echt nicht erwartet. München mit seinen gedruckten Tickets kann einpacken... hier läuft alles nur noch mit Smartcards. Und die ist schön günstig... Ich habe mir erlaubt die 50 Rupees (1 EUR) Kaution zu verpeilen und dafür eine Karte als Andenken mitgenommen. Ich entsinne mich irgendwie, dass alleine meine Kopierkarte in der FH 10 EUR Kaution kostet...
Nachdem wir also aus mangelnder Ortskenntnis ein paar mal in die falsche Richtung gefahren sind haben wir es doch noch geschafft in Richtung "Rotes Fort" zu kommen. Das Fort ist in etwa das gleiche wie in Agra. Darum haben wir auch verzichtet Eintritt zu zahlen und haben es nur von aussen besichtigt, was bei Abendlicht sowieso schon schön genug aussieht. Wie üblich sind wir wieder einen ganz anderen Weg gelaufen als die anderen Touris, was uns dann direkt in die Mitte eines Bazars geführt hat, der auf dem Weg zu einer Moschee abgehalten wird. Man ist fasziniert, was sich alles verkaufen lässt...Nach einem Essen sind wir dann wieder ins Hotel zurück und haben uns psychisch auf den nächsten Arbeitstag vorbereitet.
Am Montag Morgen ging es dann zurück nach Pune. Ich schreibe jetzt Stichpunkte: Fahrer kam eine 3/4 Stunde zu spät. Falschen Airport angefahren. Ticket ungültig, musste nochmal von der Airline bestätigt werden um den Flughafen betreten zu dürfen.Boarding Überpünktlich. Dafür warten auf dem Taxiway... ca. 1 Stunde Verspätung beim Abflug. Turbolenzen während des Fluges - hinter uns wird gekotzt. Warteschleifen über Pune... ca. 3/4 Stunde Verspätung zusätzlich.
Aber an Ende: Ich war um kurz nach zwei wiedr im Büro und habe meine Arbeit erledigt.
Fazit: Agra ist geil. Delhi ist oben dreckig und nur unten sauber, aber interessant. Air Deccan ist inkompetent was das Abreissen von Tickets betrifft. Der Trip hat sich auf jeden Fall gelohnt! Gerne noch einmal... nur mit mehr Zeit im Gepäck.
Die entsprechenden Bilder gibt es hier: [ Flickr Slideshow ]
Da ich Indien nicht verlassen wollte ohne dieses Gebäude persönlich zu begutachten, haben Markus und ich dieses Wochenende einen Trip nach Delhi bzw. Agra unternommen.
Agra ist "direkt" neben Delhi. Also flogen wir letzten Freitag von Pune nach Delhi und wurden dort von unserem Fahrer, der uns die nächsten 4 Tage zur Verfügung stand abgeholt. Wir wollten natürlich auf schnellstem Wege nach Agra. Schnellster Weg für die 200km war so eine zweispuriger Bundesstrasse. Allerding mit Kühen und Traktoren. Mit Vorliebe alles noch im Dunkeln und ohne Licht. Darum brauchten wir auch 6 Stunden. In Agra angekommen sind wir erstmal ins Hotel und haben uns ein nicht ganz so leckeres Essen gegönnt. Da wir länger als geplant unterwegs waren, war der erste Abend somit eigentlich schon gelaufen.Am nächsten Morgen haben wir uns um acht zum "Fort Agra" chauffieren lassen. Dort wurden wir von einem Guide unserers Reisebüros mit unendlich vielen Infos über das riesige Gebäude aus rotem Sandstein versorgt. Achja, wenn auf den Fotos etwas weiss ist - es ist Marmor. Alles, was weiss ist, ist hier Marmor. Als wir das beeindruckende Fort durchschritten haben - zumindest den Teil der zugänglich ist, 70% davon werden noch immer vom Militär genutzt, haben wir uns auf den Weg zum Taj Mahal gemacht.
Das Taj Mahal kann man durch 3 Tore betreten, wir haben uns für das Eastern Gate entschieden. Die Preise sind ganz schon gesalzen. 750 Rupees, also etwa 15 EUR für Ausländer 20 Rupees oder so für Inder. Naja, was solls - eine Flasche (0,5l) Wasser war ja inklusive. Gott sei Dank waren für noch relativ früh dran und hatten nicht einmal eine Schlange als wir das Gelände durch den obligatorischen, aber trotzdem nicht funktionsfähigen, Metalldetektor betreten haben. Dann steht man also davor. Vor diesem Ding. Es sind noch ein paar hundert Meter bis dahein aber man glaubt seinen Augen nicht. Dieses riesige, weisse Gebäude will einfach nicht ins Bild passen. Es sieht aus, als ob einem jemand eine Leinwand direkt vor die Nase gestellt hat. Wirklich beeindruckend. Über den langen Weg - leider in der Mitte nicht von Wasser durchflossen, wie auf den Touriprospekten - kommt man dem weißen Marmorgebilde immer näher bis man direkt vor dem Taj steht. Der komplette Platz um das Taj ist etwas erhöht, man könnte sagen ein Marmorsockel. Und ab hier darf man entweder nur noch ohne Schuhe oder mit den lustigen, weissen OP-Überstreifdingern rumlaufen. Von innen ist es nicht mehr ganz so groß wie es von aussen scheint, aber allein die schiere Masse an Marmor um einen wirkt atemberaubend. Leider ist wie überall in Indien der Müll nicht aus dem Blickwinkel zu verbannen. Sie ist im Fluss hinter dem Taj das Ufer einfach nur eine große Müllhalde. Den Rückweg zum Ausgang haben wir über die Seitengassen des großen Gartens genommen - hier musste man sich wenigstens nicht durchdrängeln. Als wir das Taj verlassen haben war die vorher nicht vorhandene Schlange am Eingang auf mehrere hundert Meter angewachsen. Tja, gutes Timing würde ich sagen.
Nächste Station was Sikandra. Ich erspare euch dazu jetzt die die ganzen Details, es war eben auch ein Mausoleum und auch ein wenig überdimensioniert
Nächste Location war dann Fatehpur Sikri, auch ein Weltkulturerbe. Es handelt sich hierbei um die Überbleibsel der ehemaligen Hauptstadt die aber nur 17 Jahre bestand, da zu wenig Wasser gefunden werden konnte. Das wichtigste Kernstück ist die riesengroße Moschee. Markus und ich haben aber beschlossen diese nicht zu besichtigen, sondern uns lieber den kleinen Trampelpfaden durch die Ruinen zu widmen. Hier haben wir über Stunden hinweg keinen einzigen Touri gesehen und die Gebäude haben irgendwie, wenn sie schon halb verfallen sind, noch mehr Charme als die restaurierten Prachtstücke. Irgendwann haben uns dann ein paar Jungs getroffen und uns stolz die schönsten Plätze gezeigt und Fotos gemacht. Im Gegensatz zu den ausgeschämtem Pseudo-TouriGuides, die uns nachdem wir mehrmals "No" zu ihrem "I show you, 50 Rupees only" gesagt haben mit einem "fuck up" verabschiedeten, haben sich die Jungs über 20 Rupees gefreut. Danach haben wir dann wieder den Heimweg zu unserem Hotel angetreten.Am Abend sind wir nachdem wir Essen waren noch an der Hotelbar gesessen und haben uns nett mit einem Inder und seinen beiden iranischen Geschäftspartnern unterhalten. Wir haben jetzt also auch eine Einladung zu einer Hochzeit in den Iran.
Der Weg nach Delhi war diesmal ziemlich zügig - für indische Verhältnisse. Wir haben daher auch straigt mit dem Sightseeing begonnen. Schon bevor wir im Hotel waren sind wir durch den Lotus Temple der Bahai gelaufen. Irgendwie konnte ich mir der Erinnerung an die Sydney Opera nicht entziehen... Unser nächster Halt war dann mal wieder ein Weltkulturerbe. Qutub Minar heißt der hohe Turm, der in fünf einzelne Sektionen unterteilt ist. Nein, man kann nicht rauf. Aber für 10 Rupees darf man per TV den blick der oben montierten Kameras bewundern. Wir haben nichts bewundert sondern sind wieder aufgebrochen. Danach haben wir uns mit dem Parlament und dem India Gate befasst. Diese beiden stehen, wie üblich in Haupstädten auf einer geraden Linie zueineander. Das dürfte aber auch so ziemlich die einzige Strasse sein in Delhi, die länger gerade ist. Ansonsten besteht Delhi aus einem Gewirr von Gassen und Seitenstrassen. Unser Hotel lag in direkter Nähe eines etwas überdimensionierten Tempels. Aber dafür war das wenigstens ein guter Anhaltspunkt. Nach dem Einchecken haben wir uns ein paar Minuten Ruhe gegönnt bevor wir wieder los sind. Stacy hatte und ja gesagt, dass es in Delhi eine sehr gute U-Bahn geben soll.. die haben wir dann gesucht. Im Gegensatz zu Deutschland braucht man aber in Indien U-Bahnen wohl nicht ausschildern. Egal.. Wir habens gefunden. Am Connaught Place haben wir also die nächste Treppe, die nach unten führt, ausprobiert. Zack... da stehen wir in einer Hochmodernen U-Bahn die blitzblank geputzt ist. Wahnsinn... hätte ich echt nicht erwartet. München mit seinen gedruckten Tickets kann einpacken... hier läuft alles nur noch mit Smartcards. Und die ist schön günstig... Ich habe mir erlaubt die 50 Rupees (1 EUR) Kaution zu verpeilen und dafür eine Karte als Andenken mitgenommen. Ich entsinne mich irgendwie, dass alleine meine Kopierkarte in der FH 10 EUR Kaution kostet...
Nachdem wir also aus mangelnder Ortskenntnis ein paar mal in die falsche Richtung gefahren sind haben wir es doch noch geschafft in Richtung "Rotes Fort" zu kommen. Das Fort ist in etwa das gleiche wie in Agra. Darum haben wir auch verzichtet Eintritt zu zahlen und haben es nur von aussen besichtigt, was bei Abendlicht sowieso schon schön genug aussieht. Wie üblich sind wir wieder einen ganz anderen Weg gelaufen als die anderen Touris, was uns dann direkt in die Mitte eines Bazars geführt hat, der auf dem Weg zu einer Moschee abgehalten wird. Man ist fasziniert, was sich alles verkaufen lässt...Nach einem Essen sind wir dann wieder ins Hotel zurück und haben uns psychisch auf den nächsten Arbeitstag vorbereitet.Am Montag Morgen ging es dann zurück nach Pune. Ich schreibe jetzt Stichpunkte: Fahrer kam eine 3/4 Stunde zu spät. Falschen Airport angefahren. Ticket ungültig, musste nochmal von der Airline bestätigt werden um den Flughafen betreten zu dürfen.Boarding Überpünktlich. Dafür warten auf dem Taxiway... ca. 1 Stunde Verspätung beim Abflug. Turbolenzen während des Fluges - hinter uns wird gekotzt. Warteschleifen über Pune... ca. 3/4 Stunde Verspätung zusätzlich.
Aber an Ende: Ich war um kurz nach zwei wiedr im Büro und habe meine Arbeit erledigt.
Fazit: Agra ist geil. Delhi ist oben dreckig und nur unten sauber, aber interessant. Air Deccan ist inkompetent was das Abreissen von Tickets betrifft. Der Trip hat sich auf jeden Fall gelohnt! Gerne noch einmal... nur mit mehr Zeit im Gepäck.
Die entsprechenden Bilder gibt es hier: [ Flickr Slideshow ]
Geschrieben von Nico Schuster
in india, personal, the world around me
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