... oder wie soll ich denn nun meinen Geburtstag, die kurze Geschichte vom Wochenende in GOA und meiner wachsenden Berühmtheit in Indien in einem Satz anreissen?
Also, fangen wir an:
GOA ( siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Goa ) ist ein netter Flecken hier in Indien und weitläufig eher für seine ausschweifenden Techno-Partys bekannt. Da wir allerdings Off-Season hier waren hatten die meisten Läden noch viel zu viel damit zu tun ihre Einrichtung zu erneuern und darum gabs eher wenig Party.
In Pune abgereist sind wir am Donnerstag Abend mit einem Sleeper-Bus von Paulo-Travels. Der war eigentlich soweit ganz okay - es ist zwar ein wenig ungewohnt so nahe an Markus zu schlafen, aber man kann es aushalten g
Anfangs war die Fahrt ja noch ganz okay aber im zweiten Teil wurde die Strasse abgeschafft und dafür durch Feldwege ersetzt. Was in einem Bus mit großem Radstand zu relativ lustigen Schaukelbewegungen führen kann.
Morgens in Mapsa (zumindest wird der Ort so gesprochen) angekommen und mit dem Taxi zu unserem Resort gefahren - schön, dass der Fahrer auch mal wieder keine Ahnung hatte und so für eine 5km Strecke eine Dreiviertelstunde gebraucht hat.
Den Tag haben wir dann relativ verschlafen am Strand und der Hotelbar verbracht. Interessanterweise war die Minibar in Goa noch immer günstiger als der billigste Bottle-Shop in Pune. Das gibt einem irgendwie zu denken. Den Abend haben wir im weltbekannten - zumindest seit es im Lonely Planet steht - Stone House verbracht. Im übrigen das schärfste Pfeffersteak und das schlechteste Cocktail House-Special das es gibt.
Am nächsten Tag haben wir uns dann ein wenig die Gegend angesehen. Darunter zum Beispiel das Fort Aguada gefolgt von einer Tour zum Dolphin Spotting - ja, richtig, wir waren mal so richtig Touri-Like unterwegs. Und wir haben Flippers-Kumpels tatsächlich gesehen und nebenbei auch noch gelernt, dass neben dem Fort eine riesen, riesen, riesen Villa oder sowas in der Art ist, wo fast jeden Tag eine Scene für irgendeinen Hindi-Film gedreht wird. Tja, was Goa nicht so alles zu bieten hat
Der Nachmittag bestand aus Strand und einer Tour ans nahe gelegene Calangute oder so. Typisches Touri-Dorf würde ich einfach mal behaupten - wenn auch im Moment noch ein wenig im aufwachen da noch keine Saison ist. Den Abend haben wir dann trotzdem versucht in Tito's zu verbringen - leider ohne Erfolg - die Musik war so unendlich einschläfernd, dass auch die guten Cocktails nichts mehr an unserer Ausbruchsstimmung ändern konnten.
Den Sonntag haben Markus und ich damit verbracht extrem früh aufzustehen und mit "Jake the Snake" auf Crocodile-Tour zu gehen. Ja, in Australien habe ich die Dinger nur im Zoo gesehen - hier in Indien lagen tatsächlich ein paar von den Ur-Tieren am Ufer und haben sich gesonnt. Tja, was soll man zum Nachmittag sagen... Strand? 
Den Spätnachmittag / Abend haben wir damit verbracht in Panjim - der Hauptstadt Goas - ein wenig das portugiesische Flair vergangener Zeit in der Altstadt zu suchen. Ich glaube wir waren eher wenig erfolgreich - sind aber dafür by chance Zeuge einer netten Veranstaltung von Schulkindern geworden, die mit bunten Farben Bilder auf den Boden gemalt haben und über die dann abgestimmt wurde.
Am Abend waren wir noch ein wenig an der Poolbar.

Den Montag Morgen haben wir noch einmal so richtig den indischen Ozean oder das arabische Meer genossen - das kommt jetzt darauf an wo genau man hier die Grenze ziehen will. Nach einem goanischen Mittagessen sind wir in Richtung Old-Goa aufgebroche, der ehemaligen Hauptstadt, die dereinst so reich und groß gewesen sein soll wie London. Tja, viel ist nicht mehr übrig von Alt-Goa nur einige, der hier überaus häufig anzutreffenden, katholischen Kirchen.
Danach haben wir uns wieder Richtung Mapsa aufgemacht - wo unser Goa-Trip auch angefangen hat. Nachdem wir noch einige Zeit hatten haben wir einen sehr ausführlichen Bummel über den Markt unternommen und uns natürlich wie brave Touris das so machen mit Billigrammsch eingedeckt.
Kurzzusammenfassung Goa: Wir waren zu früh, denn die meisten Lokale waren noch im Aufbau - andererseits weiss ich nicht ob ich noch mehr Engländer im Rentneralter vertragen hätte. Die Getränke sind deutlich günstiger als in Maharashtra, die Architektur ist sehr schön - wenn man ein wenig auf diese Bauart steht - die vielen Händler und Taxifahrer sind einfach zu nervig - "Hey my friend - wanna taxi? or scooter? or massage?" Die Strände sind teilweise sehr dreckig und an die Kühe muss man sich auch erst irgendwie gewöhnen - kann aber sein, dass zur Hauptsaison noch ein paar Tonnen Sand über den Dreck geschüttet werden und die MuhKuhs woanders schlafen müssen.
Trotz dem Gemecker: Es war mal klasse aus Pune zu entfliehen.
Nachdem der Montag auch mein 26er Geburtstag war erklärt sich nun auch ein wenig die Überschrift - zumindest Teilweise. Die Berümtheit ist noch nicht geklärt. Darum ein Ausschnitt aus der Times of India:

Tja, so kanns gehen - eben noch im Bollywood-Film und schon in der Indian Times - wohlgemerkt in der Rubrik "Times Business"
Last but not least möchte ich mich auch bei allen Freunden, Verwandten, Kollegen und Bekannten bedanken, die mir aus allen Ecken der Welt die besten Wünsche gemailt haben! Merci vielmals!
Alle Bilder gibts hier: [ Flickr Photostream ]
Also, fangen wir an:
GOA ( siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Goa ) ist ein netter Flecken hier in Indien und weitläufig eher für seine ausschweifenden Techno-Partys bekannt. Da wir allerdings Off-Season hier waren hatten die meisten Läden noch viel zu viel damit zu tun ihre Einrichtung zu erneuern und darum gabs eher wenig Party.
In Pune abgereist sind wir am Donnerstag Abend mit einem Sleeper-Bus von Paulo-Travels. Der war eigentlich soweit ganz okay - es ist zwar ein wenig ungewohnt so nahe an Markus zu schlafen, aber man kann es aushalten gAnfangs war die Fahrt ja noch ganz okay aber im zweiten Teil wurde die Strasse abgeschafft und dafür durch Feldwege ersetzt. Was in einem Bus mit großem Radstand zu relativ lustigen Schaukelbewegungen führen kann.
Morgens in Mapsa (zumindest wird der Ort so gesprochen) angekommen und mit dem Taxi zu unserem Resort gefahren - schön, dass der Fahrer auch mal wieder keine Ahnung hatte und so für eine 5km Strecke eine Dreiviertelstunde gebraucht hat.
Den Tag haben wir dann relativ verschlafen am Strand und der Hotelbar verbracht. Interessanterweise war die Minibar in Goa noch immer günstiger als der billigste Bottle-Shop in Pune. Das gibt einem irgendwie zu denken. Den Abend haben wir im weltbekannten - zumindest seit es im Lonely Planet steht - Stone House verbracht. Im übrigen das schärfste Pfeffersteak und das schlechteste Cocktail House-Special das es gibt.
Am nächsten Tag haben wir uns dann ein wenig die Gegend angesehen. Darunter zum Beispiel das Fort Aguada gefolgt von einer Tour zum Dolphin Spotting - ja, richtig, wir waren mal so richtig Touri-Like unterwegs. Und wir haben Flippers-Kumpels tatsächlich gesehen und nebenbei auch noch gelernt, dass neben dem Fort eine riesen, riesen, riesen Villa oder sowas in der Art ist, wo fast jeden Tag eine Scene für irgendeinen Hindi-Film gedreht wird. Tja, was Goa nicht so alles zu bieten hat
Den Sonntag haben Markus und ich damit verbracht extrem früh aufzustehen und mit "Jake the Snake" auf Crocodile-Tour zu gehen. Ja, in Australien habe ich die Dinger nur im Zoo gesehen - hier in Indien lagen tatsächlich ein paar von den Ur-Tieren am Ufer und haben sich gesonnt. Tja, was soll man zum Nachmittag sagen... Strand? Den Spätnachmittag / Abend haben wir damit verbracht in Panjim - der Hauptstadt Goas - ein wenig das portugiesische Flair vergangener Zeit in der Altstadt zu suchen. Ich glaube wir waren eher wenig erfolgreich - sind aber dafür by chance Zeuge einer netten Veranstaltung von Schulkindern geworden, die mit bunten Farben Bilder auf den Boden gemalt haben und über die dann abgestimmt wurde.
Am Abend waren wir noch ein wenig an der Poolbar.

Den Montag Morgen haben wir noch einmal so richtig den indischen Ozean oder das arabische Meer genossen - das kommt jetzt darauf an wo genau man hier die Grenze ziehen will. Nach einem goanischen Mittagessen sind wir in Richtung Old-Goa aufgebroche, der ehemaligen Hauptstadt, die dereinst so reich und groß gewesen sein soll wie London. Tja, viel ist nicht mehr übrig von Alt-Goa nur einige, der hier überaus häufig anzutreffenden, katholischen Kirchen.
Danach haben wir uns wieder Richtung Mapsa aufgemacht - wo unser Goa-Trip auch angefangen hat. Nachdem wir noch einige Zeit hatten haben wir einen sehr ausführlichen Bummel über den Markt unternommen und uns natürlich wie brave Touris das so machen mit Billigrammsch eingedeckt.Kurzzusammenfassung Goa: Wir waren zu früh, denn die meisten Lokale waren noch im Aufbau - andererseits weiss ich nicht ob ich noch mehr Engländer im Rentneralter vertragen hätte. Die Getränke sind deutlich günstiger als in Maharashtra, die Architektur ist sehr schön - wenn man ein wenig auf diese Bauart steht - die vielen Händler und Taxifahrer sind einfach zu nervig - "Hey my friend - wanna taxi? or scooter? or massage?" Die Strände sind teilweise sehr dreckig und an die Kühe muss man sich auch erst irgendwie gewöhnen - kann aber sein, dass zur Hauptsaison noch ein paar Tonnen Sand über den Dreck geschüttet werden und die MuhKuhs woanders schlafen müssen.
Trotz dem Gemecker: Es war mal klasse aus Pune zu entfliehen.
Nachdem der Montag auch mein 26er Geburtstag war erklärt sich nun auch ein wenig die Überschrift - zumindest Teilweise. Die Berümtheit ist noch nicht geklärt. Darum ein Ausschnitt aus der Times of India:

Tja, so kanns gehen - eben noch im Bollywood-Film und schon in der Indian Times - wohlgemerkt in der Rubrik "Times Business"
Last but not least möchte ich mich auch bei allen Freunden, Verwandten, Kollegen und Bekannten bedanken, die mir aus allen Ecken der Welt die besten Wünsche gemailt haben! Merci vielmals!
Alle Bilder gibts hier: [ Flickr Photostream ]
Geschrieben von Nico Schuster
in india, personal
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